Verrücktes Tun: Hamburg-Kassel mit der Boeing 737-900ER

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Hamburg-Kassel: Nach der Landung – Boeing 737-900ER der Travel-Service (OK-TSI) am Kassel Airport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzfassung:
Mit dem Postbus nach Hamburg,
Familienbesuch,
zurück nach Kassel mit der Boeing 737-900ER von Travel Service.

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Lange Version:
Anfang Februar 2016 erfuhr ich davon, dass ein Positionierungsflug (Flugzeug wird i.d.R. leer zu einem anderen Flughafen geflogen, weil es dort gebraucht wird) von Hamburg nach Kassel frei buchbar sein solle. War das ein Scherz oder nur ein Fehler – oder war das wirklich ernst gemeint? Fragen, die erstmal niemand endgültig beantworten konnte. Aber da ich eigentlich schon längst wieder nach Hamburg wollte und in der Nähe Teile meiner Familie mir Unterschlupf gewähren würden, entschied ich mich mit einem gewissen Risikodenken im Hinterkopf dafür, diesen Flug doch einfach zu buchen. Eine passende Hinfahrt mit dem Fernbus nach Hamburg war schnell gefunden – und Fernbus war ich schließlich in Deutschland auch noch nicht gefahren.
Bis zum Eintreffen am Flughafen war ich mir nicht sicher, ob der Flug wirklich stattfindet. Aber erst einmal musste ich am 20. März ja nach Hamburg kommen: Das Auto parkte ich am Kassel Airport am frühen Sonntagmorgen um halb acht. Dort ging es los mit dem Bus der Linie 100 nach Kassel. Erstmal einen Kaffee. Dann mit der Tram 4 zur Haltestelle Kaufungen Papierfabrik. Kaum angekommen war er da: Der Postbus nach Hamburg. Pünktlich. Bei einem Umweg zum verkaufsoffenen Sonntag des Designer Outlet Soltau (Haltestelle vor der Tür) verloren wir leider eine Stunde, aber die Fahrt war dennoch voll okay, wenngleich es dann am Ende fünfeinhalb Stunden Fernbusreise waren plus vorherige Anfahrt zur Bushaltestelle.

Die Zeit ab jetzt war ein fröhlicher und herzlicher Familienbesuch, für den sich die Busfahrt schon gelohnt hatte. Und so konnte ich auch von der etwas spektakuläreren Rückreise berichten.

Die startete am nächsten Tag schon vormittags. Mal schauen, ob der Flug in Hamburg im Flugplan steht und ob der Online Check-In funktioniert. Positive Überraschung: Beides erfolgversprechend. Kommt jetzt noch der Fluglotsenstreik in Frankreich dazwischen? Das erwartungsgemäß vorgesehene Flugzeug musste sich erst noch auf niedrigerer Höhe den Weg von Portugal nach Hamburg bahnen. Verspätung vorprogrammiert. Klappt dann alles Weitere, wenn wir als einer der letzten Flüge am Abend in Hamburg starten? Hat der Kassel Airport für uns geöffnet, der eigentlich im Winterhalbjahr um 21 Uhr schließt?
Spannung!
Gegen 21:40 war die Maschine endlich am Gate angekommen, direkt in greifbarer Sichtweite, etwa zwanzig Minuten nach der geplanten Abflugzeit. Einige Kommentare vorbeilaufender Reisender später („Seit wann kann man nach Kassel fliegen?“ oder „Kassel, wo ist das denn?“) waren die 22 wartenden Passagiere leicht erheitert gespannt, wie es weitergeht. Und es ging wirklich weiter. Offizieller Aufruf des Fluges zum Boarding, Check der Boardkarten, Einsteigen, fest zugewiesene Sitzplätze einnehmen, damit das Flugzeug gut austariert bleibt und nach weiteren Minuten Wartezeit gegen 22:15 pushback vom Gate und ‚ab nach Kassel‘, natürlich inklusive der Sicherheitseinweisung mit Schwimmwesten für den Fall des Falles.
Start Richtung nordwest über den Lichtern von Hamburg, Nebel, Wolken und darüber dann der Mond. In niedriger Reiseflughöhe Richtung Süden. Dann sogar Getränke und ein Snack, unglaublich. Landeanflug auf Kassel Airport, links unten noch die Lichter von Göttingen und Hann. Münden, dann die Landebahn, Vollbremsung und doch den mittleren Taxiway verpasst. Ankunft nach gut 40 Minuten Flug um 23:06 Uhr. Nieselregen. Ein Bus bringt uns zum Terminal. Willkommen in Kassel, für mich schließt sich der Kreis. Schnell noch ein paar Fotos vom Flugzeug und dann ab nach Hause mit dem gestern Morgen bereitgestellten Auto. Nach einer Viertelstunde Fahrt zu Hause, ab ins Bett und mit neuen Geschichten fit werden für den nächsten Tag, die Arbeit wartet.

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Der Herbst ist da – und wie golden

Herbst-Ententeich 2015
Herbst-Ententeich 2015

Es ist verrückt, wie das Jahr vergeht. „Neulich“ noch schrieb ich über den Frühling und seine frischen Farben, nun schon begegnen einem draußen die nicht mehr ganz frischen Farben des Herbstes. Aber auch diese sind wirklich eindrucksvoll und es ist lustig, wenn man sich auf die einfachen Dinge im Leben besinnen kann und an so einem idyllisch gelegenen Teich einfach mal ein paar Eicheln ins Wasser ploppen lässt. Das kann richtig Spaß machen! Und das Wetter zeigt sich im Moment ja wirklich sehr golden, sodass derartige Ausflüge auch einfach nur schön sind.

Ansonsten kann man den Herbst natürlich auch super nutzen, um ein paar Dinge aus dem Haushalt zu verbannen, die eigentlich nur noch Platz wegnehmen. Bei mir ist es recht viel Computer-Zubehör im Komponentenbereich, was vielleicht noch Bastler gut gebrauchen können, mir aber nun schon mehrere Jahre nicht in die Finger gekommen ist. Also weg damit! So habe ich mich aber auch verabschiedet von meinem Mikrofon samt MiniDisc-Rekorder aus dem Jahre 1998. Wer mir sagen kann, was eine MD ist und was man damit machen kann: Schreibt es mir gerne als Nachricht oder Kommentar! 🙂

So, aber ich will hier dann doch nicht ewig philisophieren. Es gibt genug zu tun, ich pack’s also mal an. Sankt Martin steht terminlich vor der Tür und mit vielen Lichtern und Gesang wird eine weitere „Jahreszeit“ nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ich freu mich drauf!

Konrad-Kassel.de Gutschein über 5EUR geschenkt

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Als täglicher Nutzer des NVV in Kassel steht es mir frei, monatlich für einen Wert von zehn Euro auch das Fahrrad-Verleihsystem Konrad zu nutzen.
Fahrrad aussuchen, Nummer anrufen oder direkt per App freischalten. Die Nutzung ist einfach und an vielen Stationen kann man das Rad dann auch wieder zurückgeben. Es macht Spaß, Konrad-Kassel.de zu nutzen und gibt eine zusätzliche Freiheit.
Im letzten Jahr habe ich bei einem Gewinnspiel selbst einen 5EUR – Gutschein gewonnen, für den ich seitdem einen Abnehmer suche, da ich selbst mehr oder weniger gratis fahren darf als NVV Abonnent. Da mir das bisher nicht gelungen ist, möchte ich diesen nun auf diesem Wege weitergeben:
Wer mir als Erste/r eine Nachricht mit Angabe der E-Mail Adresse, Name und Ort sendet, ist mit im Topf: Aus allen Einsendern ziehe ich per Los den ‚Gewinner‘. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gutschein-Guthaben muss (Konrad-Kassel.de Konto vorausgesetzt) innerhalb eines Monats abgeradelt werden. Sollte der Gutschein aus dem Jahr 2014 wider Erwarten nicht mehr gültig sein, stehe ich nicht für den Gewinn ein. Ich freue mich auf nette Teilnehmer. 🙂
Schreibt mir bitte HIER über mein Kontaktformular.

Eine Stunde Zeit, um dem Rätsel-Raum zu entkommen – lockbusters.de in Kassel

lockbusters.de Live Escape Games in Kassel
lockbusters.de Live Escape Games in Kassel

Es gibt seit dem 17. Oktober eine Neuheit in Kassel: lockbusters.de
Zentral in der Innenstadt gelegen (beim Rathaus um die Ecke) eröffnet Björn Wolfram erstmals in Kassel seine Räume für sogenannte Live Escape Games. Mit einer kleinen Gruppe bucht man einen Termin und wird dann für 60 Minuten in einen Raum gesperrt. Durch das strategische und clevere Lösen von Rätseln und Kombinieren ist das Ziel, am Ende den Schlüssel für das Verlassen des Raumes selbst zu finden. Notfalls kann natürlich auch mal ein Spielleiter hilfreiche Tipps geben.
Ein wenig an Computerspiele angelehnt gibt es diese Art des Freizeitspaß schon an einigen Orten in Deutschland und der Welt – in Kassel geht es nun im Oktober los. Zum Start steht ein Rätsel-Raum zur Verfügung, der mit Liebe zum Detail und viel Zeit eingerichtet worden ist. Für die, die sich vom Spiel noch ein genaueres Bild machen möchten, ist auf lockbusters.de ein sehr anschauliches Video verlinkt, das durchaus Interesse weckt, das Ganze einmal selbst zu probieren.
Ich wünsche Björn mit der für Kassel neuen Idee ganz viel Erfolg und allen, die direkt losspielen wollen, schon jetzt ganz viel Spaß! Am besten, ihr bucht direkt auf lockbusters.de. Björn, viel Spaß mit vielen Gästen!

Aktualisierung 03.12.2015 – Übrigens: Auch als Weihnachtsgeschenk lassen sich problemlos Gutscheine von Lockbusters verschenken. Der Betrag ist in Stufen frei wählbar.

Und für alle außerhalb von Kassel: Philipp von escape-game.org hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass man auf escape-game.org bundesweit entsprechende Spielorte finden kann. Also allen viel Spaß beim ‚escapen‘.

Dem Sommer noch so nah

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Kleine Herbst-Sonnenblume an der Mauer

Was war das denn heute Morgen? Mensch war das warm am heutigen Mittwoch, dem 7. Oktober 2015. Gestern hat es noch so herzlich geregnet und gerade am Morgen war es in den letzten Tagen eher erfrischend oder zu erfrischend kühl. Doch heute war es einfach nur gefühlt richtig warm.
Gut, wann ein Mensch eine Temperatur als warm oder kalt empfindet, ist von einigen Faktoren abhängig und hängt nicht zuletzt auch vom eigenen aktuellen Energiehaushalt (was ist das denn?) ab, aber ich empfand den Morgen eben überraschend besonders warm. Und so war mir klar, dass heute das vorgestern von dieser Sonnenblume geschossene Bild veröffentlicht werden muss.
Da steht sie nun und lächelt die Sonne an und dem Sommer 2015 hinterher, der sich noch ein wenig weigert, dem Herbst zu weichen. Gut von ihm, denn ich mag gemäßigte Wärme sowieso viel lieber als Hitze. Dreißig Grad gab es auch in diesem Sommer an vielen Tagen hier in der Heimat und ich frage mich an solchen Tagen immer, ob ich diese unerträgliche Hitze lieber mag als den eisigen Winter. So wirklich entschieden habe ich diese Frage nie. Aber wenn jetzt zunehmend Scheiben beschlagen sind oder bald zufrieren, wenn es morgens und abends dunkel ist in der Freizeit, dann wird wahrscheinlich die Entscheidung wieder auf den Sommer fallen, auch wenn der Winter eben auch seine wunderbaren Facetten hat. Aber über die kann und will ich eher im Frühling schreiben und erfreue mich lieber der fröhlichen Sonnenblume, wie sie noch alle Energie der Sonne ernten möchte und diese freundlich anlächelt.

Haltestellen in neuem Grün

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Dank einer umfangreichen Werbekampagne der Airline Germania erstrahlen eine Vielzahl Kasseler Haltestellen in neuem Grün.
Für ein Idealfoto war ich eine halbe Minute zu spät, denn die Straßenbahn mit Germania- Werbung war gerade abgefahren.

Die Plakate finden sich stadtweit mit Hinweisen auf die Winterziele 2015/16 ab Kassel Airport. Nachdem es den Sommer über nach Mallorca, Antalya, Kreta und Hurghada ging, stehen im Winter ab November Gran Canaria, Teneriffa und weiterhin Hurghada auf dem Flugprogramm der Airline.
Im nächsten Sommer 2016 ist heute absehbar, dass es je 3x pro Woche nach Mallorca und Antalya sowie nach Kreta geht – mit Germania ab Kassel Airport.

Mir den Kollegen den Abend genießen

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Einfach märchenhaft, so ein gemeinsamer Feierabend mit Kollegen. Kommt nicht oft und auch nicht regelmäßig vor, aber erfreut sich auch meiner Beliebtheit.
Tolle Sprüche haben wir heute schon gehört im vollen Lokal bei etwas knapp besetzt wirkendem Serviceteam. Versuche es mal so wiederzugeben:
Bedienung: ‚Ich muss mal eure Gläser abräumen…‘
Wir: ‚Okay, aber wir würden auch gerne etwas neues bestellen…‘
Antwort der Bedienung: ‚Das halte ich für unwahrscheinlich…‘

Feierabend am 7.7. um 17:17 Uhr

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Kleine Bergwanderung im Juni 2015 im Bayerischen Oberland

Heute ist Dienstag, der 7.7. und es wurde soeben 17:17 Uhr, als ich in die pünktliche Straßenbahn in Richtung Heimat einstieg. Das ist weiter nichts besonderes und manchmal kommt auch zu dieser Zeit eine klimatisierte Bahn, selbst wenn diese auf meiner Linie selten anzutreffen sind. Heute scheint das aber nicht der Fall zu sein.
Es sind gute dreißig Grad Celsius und der Himmel ist bedeckt bis trübe. Für den frühen Abend sind starke Gewitter angesagt und es bleibt abzuwarten, was uns heute noch erwartet. Die letzten Tage waren diesbezüglich schon sehr eindrucksvoll. Das Wetter zeigt, was es kann.
Während die Bahn sich an Auto-Massen vorbeizwängt, hier und da Autos auf den Schienen stehen und die Weiterfahrt blockieren, schwitzen die Fahrgäste in der Bahn und langsam geht es voran. Auf der A7 gab es wohl einen Unfall, der zu noch höherem Stadtverkehr führt. Dabei ist diese Stadt wie viele andere einfach nur völlig überlastet vom in den letzten Jahren immer weiter gestiegenen Autoverkehr, der auch die letzten Kreuzungen verstopft und eine schnelle Zielerreichung immer wieder unmöglich macht. Ja, es gibt auch Tage, an denen  ich das Auto nehmen muss. Nicht freiwillig, aber weil ich eben beruflich mit viel Material zum Kunden muss. Dann habe ich nicht die Wahl, mein gerade genutztes favorisiertes Verkehrsmittel zu nutzen. Doch das mache ich jetzt, widme mich entspannt diesem Text, während Hunderte und Tausende von Autofahrern jeden Alters allein in jeweils einem Auto sitzend irgendein Ziel ansteuern, dass sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln wohl nie erreichen könnten – naja, so würde zumindest jeder einzelne von ihnen die Wahl des Autos als Transportmittel begründen. Mein Umfeld kennt meine grandiose (Anti-) Begeisterung fürs Autofahren und oft habe ich versucht, verbitterte Individualfahrer vom öffentlichen Personennahverkehr zu überzeugen. Gelungen ist es mir selten. Für mich ist es eine kleine Beruhigung, dass bis heute nach 18 Jahren Führerscheinbesitz kein KFZ auf mich angemeldet war, was heute kaum ein 17/18-jähriger Mensch wird verstehen können. Aber eine Lösung ist das eben auch nicht für die überfüllten Straßen, die ich leider auch oft genug nutzen muss. Trotzdem wünschte ich mir mehr Leute, die ihr Handeln diesbezüglich überdenken, für sich selbst reflektieren und überlegen, ob ein kleiner Spaziergang vom Bus nach Hause oder von der Bahn zum Arbeitsplatz wirklich so unzumutbar ist oder einfach schon das tägliche Basis-Fitnessprogramm darstellen kann, für das viele doch gerne lieber ein Abo abschließen!? Ich jedenfalls nutze diese Zeit lieber für Texte wie diese und lasse den Arbeitstag hinter mir. Auf zu neuen Aufgaben mit freiem Kopf.
Das Foto oben steht in keinem Zusammenhang zum heutigen Tage, aber die absolut spontane Bergwanderung auf immerhin gut 1200 Meter Anfang Juni diesen Jahres war auch so ein kleines Highlight – ein bisschen soetwas wie das heutige Datum, das ein wenig Besonderheit hat und erst in einem Jahr wiederkommt. Viele Grüße, danke fürs Lesen und einen schönen Gewitterabend!

Sommerpause an der Lahn

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Pause in Weilburg bei strahlender Sonne

Nach mehreren Tagen voller Arbeit bis hinter die Feierabendgrenze gab es heute seit langem mal wieder einen Kundeneinsatz nach Plan. So konnten wir gemeinsam unsere Vorhaben umsetzen und es ist vor der Rückfahrt in die Heimat endlich einmal möglich, kurz inne zu halten und bei den heute herrschenden Temperaturen eine Pause zu machen auf dem Marktplatz von Weilburg an der Lahn. Bevor wir uns dann gleich noch Europas einzigen Schiffs- bzw. Kanutunnel ansehen, genießen wir den Blick bei einem kühlenden Getränk und etwas leichtem Kuchen. Wann kann man sich das in einer normalen Arbeitswoche schon einmal gönnen…  Schön!

Strahlen um die Wette: Sonne und Rundfunk

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Touristische Hauptpilgerorte, die häufig einfach nur überlaufen und nicht sonderlich hochwertig gastronomisch und sehr ‚mainstream‘ versorgt werden, haben ja zum Glück auch oft Nebenschauplätze:

Mir hat es heute dieser Schnappschuss im Gegenlicht der Sonne (direkt hinter dem Turm) auf dem bayerischen Kreuzberg in der Rhön angetan. Und ich war froh, dass ich den Kloster-Berg mal schnell über die vielen Treppen erklommen habe, um eben genau diesen Nebenschauplatz für mich mitgenommen zu haben. Nach etwa zwanzig Jahren Abwesenheit von diesem Stück Land hätte ich sonst doch sehr enttäuscht von dannen ziehen müssen, da es heute kein Kloster-Bier geben durfte. Doch so behalte ich den Ausflug in ’strahlender‘ Erinnerung.

Nun aber freue ich mich auf das Abendessen an ganz anderer Stelle in der Rhön: Im hessischen Ehrenberg-Seiferts gibt es regionale und saisonal-leckere Genüsse im Rhönschaf-Hotel.